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Zahnlosigkeit schränkt die Lebensqualität ein

Das Tragen einer herausnehmbaren Prothese ist für viele Patienten, die ihre Zähne aufgrund von Parodontitis oder sonstigen Erkrankungen zu verlieren drohen oder bereits verloren haben, mit Angst und Unsicherheit verbunden.

Prothese-CC

Der verminderte Geschmackssinn ist hier in der Regel noch das kleinste Problem. Nicht mehr alles essen und nicht mehr unbeschwert lachen und essen zu können, ohne Gefahr zu laufen, dass die Totalprothese verrutscht sowie die Tatsache, die „Dritten“ abends herausnehmen zu müssen, bedeutet einen erheblichen Verlust von Lebensqualität und Selbstwertgefühl. Ohne feste Zähne fühlen sich die meisten Menschen alt und weniger attraktiv – und das, obwohl sie vielfach noch sehr fit, aktiv und jung geblieben sind.

Zahnimplantate sind hier eine Alternative zur herausnehmbaren Prothese. Für zahlreiche Patienten kommt diese Art der Versorgung jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht in Frage. Bei länger fehlenden Zähnen baut sich der Kieferknochen ab und muss vor einer Implantatversorgung zunächst wieder aufgebaut werden. Dazu sind aufwändige chirurgische Eingriffe notwendig. Bis die künstlichen Zahnwurzeln tatsächlich eingesetzt und mit festsitzendem Zahnersatz versehen werden können, vergeht eine lange Zeit – je nach Ausgangssituation nicht selten ein oder sogar zwei Jahre. Eine Behandlung über einen solchen Zeitraum mit zahlreichen notwendigen Terminen in der Praxis stellt für die meisten Patienten ein Problem dar, das sie nicht bereit sind, in Kauf zu nehmen. Hinzu kommt noch, dass ein Großteil der Betroffenen die damit verbundenen hohen Kosten nicht tragen kann oder möchte.